Gut Essen und Trinken hält bekanntlich den Leib und die Seele zusammen.
Das gemeinsame Essen fördert aber auf jeden Fall die Kameradschaft und
den Gemeinsinn und das ist einer der wichtigsten Punkte für einen
vernünftigen Umgang im Trainingsbetrieb. Traditionsgemäß trafen sich alle Mitglieder des Budoclub Yawara zum Weihnachtsessen, diesmal in dem gutbürgerlichen Traditionsrestaurant " Haus Herder" in Buer. Bei guter Laune mit gutem Essen lässt es sich auch gut plaudern. So entstand schnell eine nette Atmosphäre und es wurde ein sehr gemütlicher Abend. Bei dieser Gelegenheit überreichten die Schüler ihrem Lehrer Sensei Ernst einen Gutschein für einen Wellnesstag
Das diesjährige traditionelle Christmas-Seminar der Jutsu-Akademie-Harms fand dieses Jahr in der Belgischen Stadt Bocholt statt. Sensei Jürgen Ernst begleitete Hanshi Harms erneut nach Belgien. Sensei Jürgen Ernst begleitete Hanshi Harms erneut nach Belgien
und dieses Jahr kam als einziger Schüler des Budoclub Yawara Lars mit. Das Christmasseminar wurde dieses Jahr wieder von unseren Karate- Freunden in der belgischen Stadt Bocholt ausgerichtet. Am Samstag den 12. November 2011 standen dann folgende Kampfkünstler als Lehrer zur Verfügung: Pieter Harms 8. Dan Cheftrainer der Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association und Hermann Harms Leiter der Jutsu-Akademie-Harms, Harry Theuwen 6. Dan Cheftrainer des Okinawa Goju-Ryu Dojo Bocholt, und Josef Walke 5.Dan Shotokan Karate aus der deutschen Stadt Bocholt. Der traditionelle Lehrgang lockte viele belgische und deutsche Kampfkünstler bei sonnigen Herbstwetters nach Belgien. Trainiert wurde Modern Arnis,Kihon, Kumite, Kata, Bunkai und Goshin Jutsu. Es wurden schnelle und kurze Karate- sowie Jiujitsu-Techniken am Partner trainiert. Hier trafen traditionelle Techniken auf die modernen Gesichtspunkten von Selbstverteidigung. Hanshi Hermann Harms ist seit Jahren Mitglied der Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association. Nach Ende dieses tollen Seminars besuchten Deutsche und Belgische Kampfkünstler ein Museum mit rustikaler Restauration, in der sich alle Kampfkünstler hinterher zu einem regen gemütlichen Gedankenaustausch einfanden. Das war wieder mal ein nutzbringendes Seminar, das die Budofreundschaft festigt. Sensei Ernst ist seit Jahren Mitglied der Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association unter der Schirmherrschaft von Shihan Pieter Harms.
Budoclub Yawara aus Gelsenkirchen beteiligt sich an der bundesweiten Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“. Bei der gemeinsamen Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sind alle Sportvereine in Deutschland aufgerufen, für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu werben. Sensei Jürgen Ernst spricht demonstrieren mit Fahnen und Poster auf Lehrgängen für diese Aktion. Zudem verteilt er Rezepte für alkoholfreie Getränke und Aufklärungsbroschüren über Alkoholismus. Mit der Aktion will der Kampfsportler für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und die Vorbildrolle der Erwachsenen für Kinder und Jugendliche betonen. Einige seiner Lehrgänge stehen unter dem Motto „Alkoholfrei Sport genießen“. Das bedeutet: Die Vereinsmitglieder verzichten rund um diese Veranstaltungen auf den Konsum von Alkohol. Mit der Beteiligung an dieser Aktion soll ein wirkungsvolles Zeichen gesetzt werden und dazu beitragen, insbesondere Kinder und Jugendlichen in den Kampfsportvereinen vor der Gefährdung durch Alkohol zu schützen. Diese Idee soll auch in anderen Vereine und Gruppen getragen werden. Die Laufzeit der bundesweiten Aktion ist von September 2011 bis Dezember 2012 geplant. Von den Initiatoren wird die Teilnahme von mehreren Tausend Sportvereinen aus ganz Deutschland erwartet. Interessierte Vereine können sich auf der Internetseite www.alkoholfrei-sport-geniessen.de informieren. Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe für alle Erwachsenen, die Verantwortung für sie tragen – ob zu Hause, in der Schule oder auch im Sportverein. Gerade Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Gehen die Erwachsenen im Verein maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, kann sich das auch positiv auf die jungen Vereinsmitglieder auswirken. Mit „Alkoholfrei Sport genießen“ können Sportvereine genau hier ein Zeichen setzen und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche demonstrieren. BZgA und DOSB kooperieren seit vielen Jahren in der Alkohol- und Tabakprävention, etwa in den BZgA-Kampagnen „Kinder stark machen“, „rauchfrei“ und „Alkohol? Kenn dein Limit“. Die Initiative „Alkoholfrei Sport genießen“ bietet eine weitere Plattform in gemeinsamer Verantwortung, auf die Risiken übermäßigen Alkoholkonsums hinzuweisen. Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland, bei Erwachsenen ebenso wie bei Kindern und Jugendlichen. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche 10 Liter Alkohol pro Kopf und Jahr. Eine aktuelle repräsentative Studie der BZgA zeigt außerdem, dass 17 Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen mindestens einmal im Monat mehr als fünf alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit konsumieren, d.h. das sogenannte Rauschtrinken praktizieren. Die meisten von ihnen dürften dem Jugendschutzgesetz zufolge noch gar keinen Alkohol trinken.
Der Deutsche Wu Shu Bunde e.V.veranstaltete am Samstag ein hervorragendes Seminar zu den Themen Selbstverteidigung für Polizei, Justizvollzug, Bundeswehr, Sicherheitsdienste und Kampfsportler. 180 Teilnehmer hatten sich zu diesem harmonischen Lehrgang gemeldet. Hanshi Hermann Harms aus Gelsenkirchen war als Referent dabei und Sensei Ernst begleitete ihn, um ihn bei seiner Dozententätigkeit zu unterstützen. Leider kam keiner unserer Schüler mit.
Das diesjährige Jahrestraining des Deutschen Wu Shu Bundes eV fand in der Trainingshalle der Bundespolizeiunterkunft in Hangelar/St. Augustin statt. Die Referenten waren: Heinz Reiners (10. DAN Wu-Qi-Tao-Fa/Hojutsu-Do ), Norbert Domrös (9. DAN Shitaya-Jiu-Jitsu), Hermann Harms (10. DAN Jiu-Jitsu/Goshin Jiu-Jitsu), Hans-Jürgen-Goldmann (7. DAN Xiang-Wang-Kung-Fu) Dieter Lindner (7. DAN Sambo/Ju-Jutsu ) Krishna Gopal (7. Dan Kurodaiya) und Florian Hahn (9.DAN Shaolin Kempo) Inhaltlich wurden Selbstverteidigungs-Techniken aus den traditionellen und modernen WuShu/Budo-Stilarten trainiert. In rotierendem System wechselten die Referenten die Trainingsstationen. So bekamen die Trainierenden einen guten Einblick in verschiedene Kampfkunststile und Selbstverteidigungsmethoden. Da unter den Trainierenden sich auch einige bekannte Kampfkunstgroßmeister verschiedener Stile befanden, war dieses Seminar ein guter Beweis von Budofreundschaft. Es ist gerade in den Selbstverteidigungskünsten auch wichtig über den Tellerrand der eigenen Kampfkunst zu schauen und sich ständig weiter bilden. Die Teilnehmer nutzten begeistert diesen lehrreichen Tag, um stilübergreifend über den "Tellerrand" zu schauen, Fragen zu stellen und an ihren Techniken zu feilen. Auffallend war die Harmonie der Techniken und der Lehrer. Alles ging Hand-in-Hand. Bei Demonstrationen einzelner Techniken legten die Referenten großen Wert darauf zu erklären, dass ihre Anschauung keine Allgemeingültigkeit hat. So trainierten die Lehrgangsteilnehmer zum Teil gleiche Techniken unter verschiedenen Aspekten. In diesem Lehrgang wurde das Hauptaugenmerk auf Anwendbarkeit und Effektivität bei Selbstverteidigung auf der Straße gelegt.
Am
13. November 10 hielten wir zum 5. Male unser schönes verbandsfreies Christmas
Seminar in Gelsenkirchen ab.
Der Budoclub Yawara
stellte diesem schönen Event seine Trainingsräume zu Verfügung. Neunzig Kampfkünstler verschiedener Kampfkünste machten das Seminar zu
einem tollen Event. Das Seminar diente der Pflege der Budofreundschaft und
Austausch von Techniken und Übungsmethoden. Der Unterricht erfolgte mehrsprachig
und stilübergreifend.
Trainingsinhalt waren traditionelle und moderne Techniken die im Geist
und nach den Regeln der Budotradition geübt wurden. Mit größter Disziplin und
Konzentration schaffte man eine symphatische Trainingslaune.
Es
ging um Selbstverteidigung, Kampftechniken, Grundtechniken und einfach mal über
den eigenen Tellerrand seiner Kampfkunst zu schauen.
Zu
diesem verbands- und stiloffenen Budo-Seminar kamen anerkannte
Selbstverteidigungsspezialisten und Meister verschiedener Kampfkünsten, so waren
etwa 30 Schwarzgurte unter den Teilnehmern.
Obwohl sinnflutartige Regenfälle die Straßenverhältnisse
beeinträchtigten, fanden die Teilnehmer aus Antwerpen und Bocholt in Belgien,
Bielefeld, Moers, Kleve und Dortmund den Weg zum Lehrgang. Im stündlichen
Wechsel rotierten die Referenten, so dass alle Seminarteilnehmer die Techniken
der Dozenten üben konnten. Da die Referenten unterschiedliche Techniken aus
ihren Stilen präsentierten waren die Trainierenden wirklich
gefordert.
Der
Gelsenkirchener Hermann Harms 10.Dan Jiu-Jitsu Goshinjutsu
Taikei,
der
Niederländer Pieter Harms 7.Dan Okinawa Goju-Ryu Karate,
der
Walieser Marc Richards 7.Dan Dragon-Fist-Kempo und
der
Belgier Harry Theuwen 6.Dan Okinawa Goju-Ryu Karate
zeigten ihr Können und konnten die Teilnehmer voll
begeistern.
Alle
vier Referenten sind Mitglied der Brotherhood of Martial Arts
Instructors.
Da
alle Techniken mit großer Kraft und Dynamik in hohen Tempo ausgeführt wurde kann
man sich vorstellen, dass dies ein schweißtreibendes und konditionsraubendes
Unterfangen war.
Zum Glück gab es Kaffee,
Wasser und Kuchen aus dem Hause Harms gratis. Chalem spendete nicht nur leckeren
Kuchen, sondern auch stets ein fröhlichs Lächeln.
Die
Referenten zollten der Leistung der Teilnehmer Respekt und die Teilnehmer waren
sich einig, dass die Leistung der Referenten meisterlich war. Kampfkunst beginnt
mit Respekt und endet mit Respekt. Die Anerkennung einer Leistung bedeutet den
Anderen zu respektieren.
Beim
Apre's Seminar Haus Herder in Buer,fanden sich fünfzig Teilnehmer zu einer
gemütlichen Runde zusammen, um über den schönen gemeinsam verbrachten Tag zu
sprechen.
Am Donnerstag, den 23. 09. 2010 fanden
in Gelsenkirchen Jiu-Jitsu Gürtelprüfungen statt.
Nach einer Demonstration verschiedener
Grundtechniken wie Fallschule, Blöcke, Tritt und Fausttechniken
wurden die Prüflinge auf das ihrem Niveau entsprechende
Prüfungsprogramm abgefragt. Dazu mussten unter anderem Hebel,
Festlegegriffe, Würgetechniken, Kombinationen und Transporttechniken
gezeigt werden.
Im zweiten Teil der Prüfung ging es im
Bereich angewandte Selbstverteidigung zur Sache.
Nun mussten sich die Schüler gegen
verschiedene Angriffe behaupten wie: Revers/Kragen fassen, Hand
Fassen, Brustumklammerung, sowie Abwehr gegen Stock und Messer.
Nach einem anstrengenden Programm,
freute sich der Prüfer und Trainer Jürgen Ernst 3. Dan Jiu-Jitsu
über die bestandene Prüfungen seiner Schüler.
Folgenden Schüler/innen gratulieren
wir zur bestandenen Prüfung:
Gelber Gürtel: Stephan Wenzel, Jörg
Bichler
Oranger Gürtel: Pia Kampemann, Daniel
Wenzel, Markus Meese, Lars Riedel Blauer Gürtel: Thomas Wehrmann
"Lehrgang Kurzstock und Nervenstock" Unser Budoclub-Yawara veranstaltete in Kooporation
mit der „ European Goshinjutsu Association „ einen verbandsoffenen
Waffenlehrgang für Techniken mit dem kleinen Nervenstock und dem Kurzstock. Als
Lehrgangsleiter wurde der allseits beliebte Großmeister Hermann Harms aus
Gelsenkirchen verpflichtet.
Ab 29.April 2010 wurde an fünf 5 Donnerstage ein
verbandsoffener Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene mit dem Kurzstock (
Rundholz ca. 50 cm lang) und dem kurzen Nervenstock ( Rundholz ca.15 cm lang)
abgehalten. Ziel war es diese Gegenstände als Waffe zur Selbstverteidigung
richtig einzusetzen. Da unsere Trainingshalle mit Judomatten
ausgelegt ist ,konnten auch kurze Würfe mit
einbezogen werden . Unter den Teilnehmern,
die aus den unterschiedlichsten Kampfkunst- und SV-Bereichen zu diesem
Seminar gekommen waren, fanden sich erfahrene Kampfkunstmeister und
Großmeister. Sie brachten schon eine gute Grundlage an Wissen und eigene
Erfahrungen im Bereich der Nervenpunkte mit, zumal alle bereits einige Lehrgänge
mit Großmeister Harms besucht haben. Nach einer theoretischen Einweisung über
die Techniken und deren Folgen wurden die sofort wirkenden Techniken ausführlich
erklärt und praktisch geübt. Bei diesem Seminar standen die Schmerzpunkte im
Vordergrund, es wurden aber auch bereits erlernte Selbstverteidigungstechniken
aufgearbeitet und integriert.Großmeister Harms demonstrierte die Wirkung der
Nervenpunkte. Blaue Flecken und schmerzverzerrte Gesichter machten die Folgen
der Techniken deutlich sichtbar. Einige der Trainierenden bekamen unerwartet
Bodenkontakt da sie die Kontrolle über Muskulatur und Nerven verloren. Hanshi
Harms setzte die Anwendungen auf die Nervenpunkte äußerst kontrolliert ein, so
dass zwar die Wirkung der Schmerz- und Nervenpunkte sichtbar wurde aber keine
bleibenden Folgen für die Teilnehmer entstanden sind. Großmeister Harms
demonstrierte, diskutierte und erprobte mit den Teilnehmern die Wirkungen und
Gefahren der Techniken mit und ohne Waffen.Da auch gegen Waffen trainiert wurde
konnten die Teilnehmer die gezeigten Anwendungen gut in ihre eigenen
Kampfkunstsysteme übernehmen. Hanshi Harms gab den einzelnen Teilnehmern gerne
Tipps und Hilfestellungen. Es war eine wirklich erfolgreiche systemübergreifende
Trainingszeit. Da sich fasst alle Teilnehmer untereinander kannten waren keine
Hemmschwellen um nachzufragen und um Wiederholung des Gezeigten zu bitten.
Hanshi Harms liebt es mit offenen Menschen zu arbeiten. Er liebt die
Herausforderung Menschen zu begeistern und zu motivieren damit sie Neues
ausprobieren.
Hanshi Harms schenkte am letzten Trainingstag
allen aktiven Teilnehmern eine asiatische Urkunde zur Erinnerung.
Kampfkunst ist lebendig und sie lebt in
Kampfkünstlern die sich ständig bewegen.
„Miteinander statt Gegeneinander“
Unter diesem Motto brachte der Martial Arts Day
2010 in der Dreifachsporthalle in Kirchhellen rund 600 Kampfsportler zusammen.
Unser Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau Chalam waren als Ehrengäste
bei diesem Kampfkunstereignis angekündigt und eingeladen.
Über 600 Teilnehmer und zahlreiche Besucher hatten
den Weg nach Bottrop-Kirchhellen gefunden, um beim Großseminar der Martial Arts
Association International (MAA-I) gemeinsam zu trainieren.. Über 30
Kampfkunstlehrer bewiesen in über 20 Kampfsportarten ihr Können. „Es gibt oft
große Rivalitäten zwischen den Verbänden und Stilarten“, erläuterte Headmaster
Bernd Höhle vom deutschen Headquarters der MAA-I. „Mit dem Martial Arts Day
wollen wir dem entgegenwirken und die Freundschaft zwischen den Vereinen
fördern.“ Seit 1964 arbeitet der Verband, dem etwa 800 Vereine angeschlossen
sind, in diesem Sinne. Zum dritten Mal fand der Martial Arts Day statt, der auf
Lernen und Kommunikation setzt.
„Diese Veranstaltung ist eine der international
bedeutendsten und die größte in Deutschland“, freute sich Headmaster Höhle über
den Erfolg des Seminars. Hier bietet sich die Gelegenheit, über den Tellerrand
zu schauen und sich von benachbarten Kampfkunststilen inspirieren zu lassen. Auf
drei Trainingsflächen gleichzeitig fandt da jewilige
45minütige Training statt.
Unser Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau
Chalam, die wir alle als die "Küchenmeisterin" bei Großlehrgängen kennen, waren
geladene Ehrengäste bei diesem Kampfkunstereignis. Im Rahmen des Martial Arts
Day finden nämlich auch die jährlichen Sportlerehrungen statt. Hier werden
verdiente Mitglieder/ Sportler/ Kampfkünstler im feierlichen Rahmen vor einen
großen Publikum geehrt.
Das war siche ein aufregender Moment, denn unser
lieber Großmeister Hermann Harms erhielt den „ Achievement Award „ für seine
Arbeit in den Kampfkünsten. Großmeister Harms ist über 50 Jahre in den
Kampfkünsten und unterrichtet weltweit seit fasst 40 Jahren. Lemy
(Frau Chalam Harms) wurde für ihr jahrelanges Engagement im
Budo mit dem „Budo Award „ ausgezeichnet. Beide Eheleute haben bereits in den
70er Jahren gemeinsam Kampfkunst demonstriert und unterrichtet. Lemy ist die
Sekretärin der Jutsu-Akademie-Harms und der Brotherhood of Martial Arts
Instructors.
15. Traditionelles Wu Shu Seminar des
Polizeisportverein Mühlhausen e.V. / Abteilung „Wu Shu“
Am Samstag, 24. April 2010 und am Sonntag, 25.
April 2010 veranstaltete der Polizeisportverein Mühlhausen e.V. und der
Deutsche Wu Shu Bund e.V. das 15. verbandsoffene Seminar für
Wu-Shu-Kampfsportarten, Selbstverteidigung und traditionelle chinesische
Gymnastik.
Als Dozenten verpflichtete der „Hausherr“ Shihan
Dr. Jonscher die Großmeister und Lehrer Hans-Jürgen Goldmann aus St.
Augustin,Dieter Lindner aus Köln und Frank Albrecht aus Eisenach, die ein
Feuerwerk toller Techniken darboten.
2010 stand das Seminar unter dem
Themenschwerpunkt „Jiu Jitsu“ und vergleichbare moderne
Selbstverteidigungssysteme. Von der Jutsu-Akademie-Harms in Gelsenkirchen
waren Hanshi Harms und Sensei Ernst mit von der Partie, wobei Sensei Ernst
seinen Lehrer eifrig bei der Dozententätigkeit unterstützte.
Dieses Seminar war hervorragend organisiert und
vermittelte den Teilnehmern über zehn Stunden nachhaltige Eindrücke. Die
Verpflegung für die zahlreichen Teilnehmer war gut organisiert. Es war eine
tolle Begegnung mit ehrlicher Kampfkunst und guten Kampfkünstlern. Die
Begeisterung war bei sommerlichem Wetter ansteckend. Großmeister Hermann Harms
hatte Begegnungen mit alten Kampfkunstfreunden und viel Freude bei der
Abendparty auf der er interessante Gespräche führen konnte. Auf der Abendparty
in einem rustikalen Traditionshotel in Höngeda mit den Lehrern, Demoteams und
Mitglieder des Polizeisportvereins Mühlhausen und den Familienangehörigen gab
es viel Spaß im Kaminzimmer. Man fühlte sich in die große Kampfkunstfamilie
aufgenommen und Großmeister Harms bedankte sich deshalb herzlich bei seinem
Freund Dr. Peter Jonscher dafür.
Im Kulturprogramm wanderten Hanshi Harms und
Sensei Ernst durch die historische Altstadt von Mühlhausen und fuhren zum
japanischen Garten in Bad Langensalza, um dort an einer traditionellen
Teezeremonie teilzunehmen.Neuer Absatz
Lehrgang: Kurzstock und Nervenstock
Ab
29.April 2010 veranstalten wir an 5 Donnerstage einen
verbandsoffenen Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene mit dem
Kurzstock ( Rundholz ca. 50 cm lang) und dem kurzen Nervenstock (
Rundholz ca.15 cm lang. Ziel ist es diese Gegenstände als Waffe zur
Selbstverteidigung richtig einzusetzen.
Trainingszeiten
sind von 19.45 bis 21.15 Uhr
Die
Trainingshalle ist mit Judomatten ausgelegt, so dass auch kurze Würfe
mit einbezogen werden können.
Lehrgangsleiter
ist Großmeister Hermann Harms
(Leiter der
Jutsu-Akademie-Harms in Gelsenkirchen)
Der
Kostenbeitrag für alle fünf Abende zusammen beträgt 20 €
Infos unter:
http://www.budo-club-yawara.de
Der
Ausrichter, Veranstalter und Lehrgangsleiter lehnen jegliche Haftung
ab !
Christmasseminar
2009
Sensei Jürgen Ernst
begleitete Hanshi Harms nach Belgien. Das Christmasseminar wurde nämlich dieses Jahr von unseren Karate-
Freunden in der belgischen Stadt Bocholt ausgerichtet. Am Samstag den 7.
November 2009 standen dann folgende Kampfkünstler als Lehrer zur
Verfügung:
Harry Theuwen 6. Dan Cheftrainer des
Okinawa Goju-Ryu Dojo Bocholt, Pieter Harms 7. Dan Cheftrainer der Belgischen
Okinawa Goju-Ryu Association und Hermann Harms Leiter der Jutsu-Akademie-Harms.
Der traditionelle Lehrgang lockte belgische, holländische und deutsche
Kampfkünstler bei sonnigen Herbstwetters nach Belgien. Trainiert wurde Kihon,
Kumite, Kata, Bunkai und Goshin Jutsu. Es wurden schnelle und kurze Karate-
sowie Jiujitsu-Techniken am Partner trainiert. Das ganze Dojo war mit Matten
ausgelegt,so dass auch auf Bodenberührung keine Rücksicht genommen werden
musste.Die sichtlich erschöpften und begeisterten Kampfkünstler waren in der
Mehrzahl Schwarzgurte. Sie nutzten begeistert diesen lehrreichen Tag, um
stilübergreifend über den "Tellerrand" zu schauen, Fragen zu stellen und an
ihren Techniken zu feilen. Auffallend war die Harmonie der Techniken und der
Lehrer. Alles ging Hand-in-Hand. Bei Demonstrationen einzelner Techniken legten
die Referenten großen Wert darauf zu erklären, dass ihre Anschauung keine
Allgemeingültigkeit hat. So trainierten die Lehrgangsteilnehmer zum Teil gleiche
Techniken unter verschiedenen Aspekten. In diesem Lehrgang wurde das
Hauptaugenmerk aber auf Anwendbarkeit und Effektivität bei Selbstverteidigung
auf der Straße gelegt. Es wurde Wert auf solide Techniken und saubere Ausführung
gelegt. Hier trafen traditionelle Techniken auf die modernen Gesichtspunkten von
Selbstverteidigung. Hanshi Hermann Harms ist seit Jahren Mitglied der
Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association. Er lernte und lehrte ja Jahrzehnte Jiu
Jitsu und Karate in den Niederlanden.So kam Sensei Ernst ebenfalls Kontakt zur
belgischen Karateszene. Er ist lebenslanges Dojomitglied im Dojo von
Chefinstruktor Shihan Pieter Harms, 7.Dan.
Dank seiner
Sprachkenntnisse ist Hanshi Hermann Harms in der Lage
mehrsprachig zu referieren,was besonders bei dem gemeinschaftlichen
theoretischen Teil des Unterrichtes von Vorteil war.
Im Trainingszentrum befindet sich
eine Restauration, in der sich alle Kampfkünstler hinterher zu einem gemütlichen
Gedankenaustausch einfanden.
Das war wiedermal ein Seminar, das
die Budofreundschaft festigt.
DDK - Selbstverteidigungslehrgang:
Am Samstag, den 26. September fand in der kleinen Sporthalle der Gesamtschule Gelsenkirchen-Horst ein Selbstverteidigungsseminar statt. Veranstalter war das Deutsche Dan – Kollegium (DDK) e.V. . Ausrichter war der SV Horst – Emscher 08 e.V. Abteilung Ju – Jitsu. Hochgraduierte Großmeister aus dem Bereich Jiu-jitsu, Ju-Jitsu und den Kung-Fu, zeigten logische und sehr Effektive SV – Techniken. Als Dozenten fungierten Hermann Harms 10. Dan Jiu-Jitsu, Georg Flach 7. Dan Jiu-Jitsu, Horst Bürger 7. Dan Ju-Jitsu, Peter Abels 6. Toan Kung-Fu, Udo Seidel 4. Dan Jiu-Jitsu und Jürgen Ernst 3. Dan Jiu-Jitsu. Alle Teilnehmer bekamen realistische SV-Techniken gegen die verschiedensten Angriffe beigebracht. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und trainierten mit Großen Eifer und Lernwille von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr. Ein hervorragender Lehrgang mit guten Kampfkünstlern.
8. Internationale Shochu Geiko Seminar in England: Auf Einladung seines langjährigen Freundes Hanshi
Pell reiste Großmeister Harms nach England und nahm Sensei Jürgen Ernst zu
seiner Unterstützung mit.
Hanshi Kevin Pell, der Gründer der Sekai Ishin Ryu
Ju-Jutsu Renmei veranstaltete am 12. und 13. September 2009 das achte
internationale Martial Arts Seminar im Thetford Dojo, (Thetford, Norfolk
England).
Der Name für dieses internationale
Seminars ist "Shochu Geiko" und bedeutet Sommer-Trainingslager.
Während des Seminars hatten die 150 Kursteilnehmer die Möglichkeit 15
verschiedene Kampfkunstarten bei 25 Meister und Großmeister zu lernen. Beim
Seminar trafen sich Lehrer aus ganz Europa einschließlich Norwegen, Kroatien,
Deutschland und der Schweiz.
Hanshi Hermann Harms gab den interessierten
Kampfsportlern in vier Unterrichtseinheiten Einblick in seine Kampfkunst. Dabei
unterstützte ihn Jürgen Ernst hervorragend.
Obwohl Grossmeister Harms von seiner
Unterleibsoperation vor einigen Wochen noch nicht voll genesen ist,
hinterliessen die beiden Kampfkünstler aus Gelsenkirchen einen guten bleibenden
Eindruck bei den Seminarteilnehmern.
Im Anschluß des Seminars gab es für alle
Beteiligten ein Gala- Dinner mit Musik und vielen netten Gesprächen
Alles in allem war es ein ein tolles
Kampfkunstwochenende.
Auf Einladung von Hanshi Pell verbrachte Sensei
Ernst noch einige Tage in dessen Dojo . Gemeinsam verbrachten
sie noch einige Tage Urlaub in England mit einer Schifffahrt, gutes Essen,
Wanderungen, Training und nette Gespräche abends am Kamin mit unterschiedlichen
Größen der internationalen Kampfkunstszene.
3.Dan für Sensei Jürgen Ernst Es erfordert viel Fleiß und Disziplin, wenn man
als Kampfkünstler. erfolgreich sein will. Traum eines jeden Kampfkunsttreibenden
ist der 1. Dan. Doch das ist nicht so einfach wie der Laie glaubt und auch nicht
jeder erreicht dieses Ziel, da viel Training und Ehrgeiz dazu nötig sind.
Dank intensiver Vorbereitung und seriösem Training
hat Jürgen Ernst nun den 3. schwarzen Gürtel bekommen.
Jürgen Ernst ist seit 14 Jahren ein treuer
Jiu-Jitsu-Schüler von Hanshi Hermann Harms. Durch seinen unermüdlichen Einsatz
in den Kampfkünsten als Lehrer in seinem eigenem Club, als Assistent und Schüler
von Hanshi Harms und als Veranstalter von Seminaren hat er viel Wissen und
Praxis erworben.
Bereits im Alter von 10 Jahren trainierte er
Tae-Kwon Do. Nach einigen Jahren wechselte er zu anderen Kampfsportartenund und
als Erwachsener zu Jiu Jitsu.
Letztes Wochen verbrachte Jürgen Ernst auf einem
internationalen Kampfkunstlehrgang in England, auf dem er sein Können unter
Beweis stellte.
Im Vorfeld bat Hanshi Harms seinen Freund Shihan
Horst Bürger, 7. Dan Ju-Jitsu Yondo-Ryu
um Beurteilung von Jürgen Ernst. Shihan Bürger
kennt Jürgen Ernst seit Jahrem, vom regulärem Training und von Seminaren.
In England beurteilte Hanshi Harms
Kampfkunstbruder Hanshi Kevin Pell 9. Dan Ju-Jitsu Ishin Ryu Jürgen Ernst.
Hanshi Kevin Pell überreichte Jürgen Ernst die
Danurkunde zum 3. Dan.
In einer Laudatio würdigte er dessen Respekt und
Loyalität zu seinem Lehrer und zu den Kampfkünste und bedankte sich dafür, dass
er seinen Freund Hanshi Harms während seiner Krankheit so würdevoll vertreten
hat.
Im Wissen um die hohen Anforderungen, die an den
Schwarzgurten gestellt werden ist Sensei Ernst ständig im Training.
Dank seiner langjährigen Erfahrungen in den
Kampfkünsten wird er im Stande sein, sein Wissen als Lehrer weiterzugeben.
Gürtelprüfung: Am
Donnerstag, den18. Juni.2009 konnten sich sechs Prüflinge
des Budo - Club - Yawara über ihre bestandene Gürtelprüfung
freuen. Die Schüler/innen wurden entsprechend ihrer
Gürtelfarbe (Kyu) von Sensei Jürgen Ernst (2. Dan) geprüft,
und mussten hierfür ihr erlerntes Können darbieten. Zur
Freude des Trainer und Prüflinge wurden die geforderten
Übungen erfolgreich absolviert.
Folgenden
Schüler/innen gratulieren wir zur bestandenen Prüfung: Gelber Gürtel:
Pia Kampermann, Daniel Wenzel, Markus Meese und Lars Riedel
Oranger Gürtel: Thomas Wehrmann, Thorsten Klein